Pressemitteilungen


Analyse des Landtagswahlergebnis

Wie der CDU-Stadtverband Hünfeld in einer Pressemitteilung schreibt, habe man sich in einer Vorstandssitzung mit dem Landtagswahlergebnis auseinandergesetzt und dieses analysiert. Dass die Union landesweit massiv verloren und in der CDU-Hochburg Fulda Schiffbruch erlitten hat, habe die Vorstandsmitglieder nach den vorausgegangenen Prognosen nicht sonderlich überrascht. „Dieser Wahlausgang hat sich in den vielen Gesprächen mit Bürgern an den Wahlkampfständen bereits deutlich abgezeichnet“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok. Erschrocken sei man hingegen von den ersten Live-Bildern am Wahlabend aus dem CDU-Fraktionsaal im hessischen Landtag gewesen. „Wer sich angesichts eines Stimmverlustes von über elf Prozentpunkten landesweit nach einer kurzen kritischen Würdigung des Wahlergebnisses mit Standing Ovations und langanhaltenden Applaus dafür feiern lässt, dass man besser als prognostiziert abgeschlossen hat, scheint den Ernst der Lage immer noch nicht verstanden zu haben“, so die einhellige Meinung des gesamten Vorstandes.

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Traditionelles Oktoberfest der Hünfelder CDU im Kolpinghaus Hünfeld

Das traditionelle Oktoberfest des Hünfelder CDU-Stadtverbandes fand am vergangenen Freitag statt. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok begrüßte die zahlreichen Gäste im Kolpinghaus.

Nach der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste wurden die Besucher durch das Team des Kolpinghauses mit bayrischen Köstlichkeiten bewirtet. Währenddessen sorgte der Bläserchor Tonica Mackenzell für die zünftige musikalische Umrahmung.
Im Anschluss sprach der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Fulda Gerhard Möller zum Thema „Politik im Dauerstress“.

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CDU-Sommertour/ Fraktionsbesichtigung in Rückers

Die CDU-Fraktion Hünfeld hat anlässlich ihrer Sommertour den Ortsteil Rückers besucht. Wie Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, wurden dort die Umbaumaßnahmen am Bürgerhaus besichtigt. Diesen konnten zwischenzeitlich mit Ausnahme kleinerer Ergänzungsmaßnahmen abgeschlossen werden, berichtete Ortsvorsteher Alexander Gradl den anwesenden Fraktionsmitgliedern. Gemeinsam mit Planer Stefan Eckart erläuterte Gradl die unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit durchgeführten Umbaumaßnahmen, die im Rahmen des IKEK umgesetzt worden sind. Ortsvorsteher Gradl wies darauf hin, dass neben diesen Arbeiten aus Sicht des Ortsbeirates noch dringender Handlungsbedarf bei dem in die Jahre gekommenen Geländer neben dem Bürgerhaus besteht. Dieses sei instabil und es bestehe daher eine erhebliche Verletzungsgefahr, so Gradl.

 

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CDU-Sommertour/ Fraktionsbesichtigung in Großenbach


Die CDU-Fraktion Hünfeld hat anlässlich ihrer Sommertour den Ortsteil Großenbach besucht. Wie Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, habe man sich insbesondere über die Situation bei „Starkregenereignissen“ informiert. Ortsvorsteherin Margit Diegmüller und die weiteren Mitglieder des Ortsbeirates zeigten den anwesenden Fraktionsmitgliedern bei einem Dorfrundgang die neuralgischen Stellen, die auch bei dem letzten „Starkregenereignis“ besonders in Mitleidenschaft gezogen worden sind. „Auch wenn man es sich bei den derzeitigen trockenen und heißen Tagen kaum vorstellen kann, wird der Bolzplatz bei Starkregen regelmäßig durch das Überlaufen der Hasel überschwemmt“, so Diegmüller zu Beginn des Rundgangs. Es besteht nunmehr die Befürchtung, dass der kürzlich installierte Ballfangzaun als zusätzliches Hindernis ein „anstauen“ der über die Ufer getretenen Hasel begünstige. Hierzu seien jedoch, so Diegmüller, bereits aus dem Ortsbeirat Vorschläge zur Abhilfe an die Verwaltung unterbreitet worden.

 

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Ziele der Vergaberichtlinie wurden erreicht

Die durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossene Vergaberichtlinie ist bei der Vergabe der Baugrundstücke des 1. BA Stadtpanorama erstmalig zur Anwendung gekommen. Wie die CDU-Fraktion hierzu in einer Pressemitteilung schreibt, habe die Auswertung des Vergabeverfahrens gezeigt, dass die angestrebten Ziele allesamt erreicht worden sind.
Eine Steuerung der Vergabe der kommunalen Baugrundstücke stand am Anfang der Überlegungen, so Martin Stehle, Vorsitzender des Bauausschusses. Aus Sicht der CDU-Fraktion stand fest, dass vor allem Familien mit Kindern sowie Bewerber mit einem Bezug zu Hünfeld bevorzugt werden sollten. Insoweit wurde durch die CDU-Fraktion dann auch in den Beratungen entsprechende Vorschläge eingebracht, wonach diese Kriterien besonders bepunktet werden, so Stehle. Die Vorschläge der CDU-Fraktion seien dann auch durch die anderen Fraktionen so mitgetragen worden, betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok. 

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Sommercafé der Hünfelder CDU in der Gaststätte AHA

Das traditionelle Sommercafé des Hünfelder CDU- Stadtverbandes fand am vergangenen Sonntag statt. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok begrüßte die ca. 50 Gäste im Innenhof der Erlebnisgastronomie AHA. Nach der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste konnten sich die Besucher zunächst am großen Kuchenbuffet der Frauen Union verköstigen. Währenddessen sorgte der Musiker Hermann-Josef Flügel für die musikalische Umrahmung.

 

Im Anschluss sprach Thomas Hering, CDU-Wahlkreiskandidat für die anstehende Landtagswahl. Hering hatte seine Vorstellung unter das Thema "Meine Beweggründe – Ihre Erwartungen" gestellt.

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CDU-Fraktion besichtigt Firma Steinacker - Innovatives mittelständisches Familienunternehmen in der 3. Generation

Mittlerweile gibt es fast keine Branche mehr, in der nicht Folien zum Transport oder der Verpackung von Wirtschaftsgütern zum Einsatz kommen. Über ihre Herstellung konnten sich die Mitglieder der CDU-Fraktion bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Steinacker informieren.
Geschäftsführer Frank Steinacker begrüßte gemeinsam mit seiner Frau Annette, die als Prokuristin die Buchhaltung verantwortet, die anwesenden Fraktionsmitglieder. Zu Beginn wurde die Firmenhistorie kurz dargestellt. Zunächst als Fuhrunternehmen durch den Großvater gegründet, erwarb man im Jahr 1977 ein Unternehmen aus der Kunststoffbranche und verlagerte den Schwerpunkt hierauf. Mittlerweile produzieren am Standort Hünfeld 60 Mitarbeiter Folien in Industriequalität für etwa 350 gewerbliche Kunden.

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"Ehe für alle aus christlicher Sicht" - 4. Hünfelder Klostergespräch

Zum 4. Hünfelder Klostergespräch hatte der CDU-Stadtverband Hünfeld in das Bonifatiuskloster geladen. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok und Pater Superior Martin Wolf begrüßten die interessierten Zuhörer in der vollbesetzten Aula.

 

Professor Dr. Rupert Scheule, Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Universität Regensburg, referierte zu dem Thema "Ehe für alle aus christlicher Sicht".

 

Anhand von sieben Thesen leistete Prof. Dr. Scheule eine Rückschau auf die im letzten Jahr eingetretene Gesetzesänderung und deren Auswirkungen mit einem Ausblick auf die Zukunft. Zunächst stellte Prof. Dr. Scheule in seinem Eingangsstatement fest, dass bereits die Bezeichnung "Ehe für alle" ein Fehlbegriff sei, da die in § 1353 BGB verankerte Ehe nunmehr lediglich für gleichgeschlechtliche Paare ermöglicht worden sei.

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CDU sieht einen Fingerzeig für Windkraftinvestoren und RP

Die Entscheidung, die drei bestehenden Windkraftanlagen bei Dammersbach in ihren Betriebszeiten massiv einzuschränken, bewertet Hünfelds CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok als einen wichtigen Fingerzeig an die Genehmigungsbehörden beim RP und mögliche Windkraftinvestoren, die vielleicht bereits in den Startlöchern gestanden haben. Jetzt gelte es, nur nicht nachzulassen seitens der Bürgerinitiative, der Stadtverordnetenversammlung, des Bürgermeisters und des Ortsvorstehers sowie der HGON. Das was sie in Bezug auf den Naturschutz der Genehmigungsbehörde beim RP und vor Gericht von Anfang an gesagt hätten, daran könne nun offensichtlich auch die Genehmigungsbehörde nicht mehr vorbei. Deshalb sei diese Entscheidung ein Erfolg aller, die sich mit Macht gegen die Genehmigung der drei Anlagen und gegen die Ausweisung von Vorrangflächen für Windkraft gestemmt hätten, so Tschesnok.

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Osterputz der CDU-Fraktion

Traditionell hat sich die CDU-Fraktion wieder am diesjährigen Osterputz beteiligt und entlang der Hersfelder Straße das Straßenbegleitgrün sowie die Gräben von Unrat gesäubert.

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„Stabilitätsanker in stürmischen Zeiten“ - Traditioneller Politischer Aschermittwoch der Hünfelder CDU in Michelsrombach

Der traditionelle Politische Aschermittwoch des Hünfelder CDU-Stadtverbandes fand am vergangenen Mittwoch statt. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok begrüßte die 60 Gäste im Landgasthof Zum Stern in Michelsrombach.
„Als wir die Einladung zum Politischen Aschermittwoch versandt haben, befanden sich CDU und SPD noch in Sondierungsgesprächen. Nunmehr liege zwar ein Koalitionsvertrag vor, aber wirklich glücklich scheint niemand zu sein“, so Tschesnok in seinen einleitenden Worten. „Martin Schulz habe den Parteivorsitz niedergelegt, die designierte Nachfolgerin dürfe vorerst nicht ans Ruder und die SPD-Mitglieder müssen noch über die Annahme des Koalitionsvertrages abstimmen“, so Tschesnok weiter. Er verwies auch auf Pressemitteilungen aus den Reihen der hiesigen Union, die ihren Unmut über das Verhandlungsergebnis deutlich machen.  

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Fakten werden verschwiegen - CDU-Fraktion zeigt sich über die Stellungnahme der CWE zur Änderung der Entwässerungssatzung verwundert

Mit großer Verwunderung hat die CDU-Fraktion die Äußerungen des CWE-Fraktionsvorsitzenden Hermann Quell anlässlich des Politischen Aschermittwochs zur Kenntnis genommen. Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung hierzu schreibt, habe Quell wesentliche Fakten für die Änderung der Entwässerungssatzung verschwiegen. So sei die Abkehr von der bisherigen dreigeteilten Gebührensatzung nicht aus freien Stücken erfolgt. Sondern der hessische Verwaltungsgerichtshof habe in einem Rechtsstreit die Rechtswidrigkeit der bisherigen Satzung festgestellt. Daher war aus Gründen der Rechtssicherheit eine Novellierung erforderlich, so Tschesnok. Hierbei gab es lediglich zwei Möglichkeiten. Entweder eine Satzung mit zwei Abrechnungskomponenten oder viergeteilt. Alle Parteien hatten sich dann aus Gerechtigkeitsgründen für eine viergeteilte Satzung ausgesprochen.

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Hünfeld: modern, innovativ und zukunftsfähig / CDU-Fraktion wird Haushalt mittragen

Die Hünfelder CDU-Fraktion wird den Haushalt 2018, so wie er durch den Magistrat eingebracht wurde, mittragen. Dies kündigte CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok nach einer eintägigen Haushaltsklausur seiner Fraktion an. 

 

Das über 2500 Seiten starke Zahlenwerk schließe unter Einbeziehung des außerordentlichen Ergebnisses mit einem Jahresergebnis von rund 480.000 € ab. Da der Haushaltsplan erneut keine Kassenkredite sowie Verpflichtungsermächtigungen vorsieht, bedürfe der Etat keine Zustimmung der Kommunalaufsicht. "Der Magistrat unter Leitung von Bürgermeister Stefan Schwenk ist daher nach Beschluss des Haushalts sofort handlungsfähig", betont Tschesnok.

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„Ein Vorbild mit Einsatzwillen und Kompetenz“ - Hünfelder CDU würdigt jahrzehntelanges Wirken von Erstem Stadtrat Theo Flügel

„Er ist ein Vorbild an Einsatzwillen, an Kompetenz, Geradlinigkeit und Bürgernähe.“ Mit diesen Worten würdigt der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Benjamin Tschesnok die langjährige kommunalpolitische Arbeit von Erstem Stadtrat Theo Flügel, der am Montag im Rahmen der Hünfelder Stadtverordnetenversammlung angekündigt hatte, dass er zum Jahresende seine Tätigkeit im Magistrat aufgeben will. Der 71-jährige sei zu einem Markenzeichen der Hünfelder CDU geworden.

Flügel war dreieinhalb Jahre Erster Stadtrat, davor 14 Jahre Stadtrat und acht Jahre Stadtverordneter.

 

In die Kommunalpolitik sei er damals im Zuge der Auseinandersetzung um den Erhalt des Bundespolizeistandorts in Hünfeld 1991 gekommen. Zusammen mit dem damaligen Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel sei er seinerzeit mit der entscheidende Akteur gewesen, der diesen Erfolg für Hünfeld möglich gemacht habe, schreibt Tschesnok. Im besten Sinne des Wortes zeichneten ihn Mut, Verantwortungsbewusstsein und Prinzipientreue aus, schreibt der CDU-Vorsitzende in einer Presseerklärung. Es werde sicher nicht leicht, diese Lücke zu schließen, zumal Theo Flügel gerade in den zurückliegenden dreieinhalb Jahren als Erster Stadtrat Maßstäbe gesetzt habe. Als Vorsitzender der Brandschutzkommission habe er beispielsweise das Feuerwehrwesen in Hünfeld gemeinsam mit den Verantwortlichen in den Feuerwehren erfolgreich weiterentwickelt, zuvor sei er Vorsitzender der Sportkommission gewesen und habe dort seine umfangreichen Erfahrungen in der Breitensportarbeit mit einbringen können. Das Amt des Ersten Stadtrates und damit des Stellvertreters des Bürgermeisters habe er kenntnisreich, mit großer Umsicht und noch größerem Zeiteinsatz ausgefüllt. Dabei sei er stets ansprechbar und nahe bei den Sorgen und Wünschen der Bürger gewesen, so der Stadtverbandsvorsitzende. Er hoffe deshalb, dass die CDU auch weiterhin, wenn auch nicht in dieser herausgehobenen Verantwortung, auf die Mitarbeit und die große Erfahrung von Theo Flügel in der Arbeit der Partei vertrauen könne. Die CDU- Fraktion werde zeitnah die personellen Weichenstellungen vornehmen und einen geeigneten Nachfolger für die frei werdende Stelle im ehrenamtlichen Magistrat vorschlagen, teilt Tschesnok abschließend mit.

 

Benjamin Tschesnok bewirbt sich um Direktmandat für Landtag- Hünfelder CDU spricht sich für Generationswechsel aus / "Kandidat mit Perspektive"

Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Hünfeld hat Benjamin Tschesnok einstimmig dazu aufgefordert, sich um die Kandidatur für das Direktmandat im Wahlkreis 14 für den Hessischen Landtag zu bewerben. Benjamin Tschesnok sei ein Kandidat, der durch seine Tätigkeit als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU und Fraktionsvorsitzender der CDU im Hünfelder Rathaus sehr erfahren sei und gleichzeitig für einen echten Generationswechsel und Neuanfang  stehe. „Benjamin Tschesnok ist  der Kandidat mit Perspektive für die Zukunft, der den Wahlkreis in Wiesbaden wirkungsvoll vertreten kann“, heißt es in der Mitteilung der Hünfelder CDU.

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Beitragsbefreiung für Eltern erfordert zusätzliche finanzielle Unterstützung der Kommunen

Bereits in der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung hat die CDU-Fraktion einen Berichtsantrag betreffend die Beitragsbefreiung in den drei Kindergartenjahren eingebracht, der in der kommenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung steht. Wie die CDU-Fraktion hierzu in einer Pressemitteilung schreibt, soll der Magistrat berichten, ob auch in Hünfeld die Voraussetzungen zur Teilnahme am Landesprogramm gegeben sei, sodass auch die Hünfelder Eltern in den Genuss der Beitragsbefreiung ab dem kommenden Kindergartenjahr kommen.

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CDU-Fraktion besichtigte die Bürgerhäuser in Nüst und Dammersbach

Den Abschluss der diesjährigen Ortsbesichtigungen bildeten die beiden Bürgerhäuser in Nüst und Dammersbach. Wie die CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung hierzu schreibt, habe man sich vor Ort über die Umbaumaßnahmen im Rahmen des IKEK-Verfahrens informiert. Planer Stefan Eckart hatte die anwesenden Fraktionsmitglieder über die durchgeführten Umbaumaßnahmen informiert.

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Traditionelles Oktoberfest der Hünfelder CDU im Kolpinghaus Hünfeld

Das traditionelle Oktoberfest des Hünfelder CDU-Stadtverbandes fand am vergangenen Freitag statt. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok begrüßte die rund 100 Gäste im Kolpinghaus. „Das diesjährige Oktoberfest steht ganz im Zeichen der Wahlen“, so Tschesnok. Am 24. September gehe es darum, auch mit einem starken Hünfelder Ergebnis dafür zu kämpfen, dass Michael Brand weiterhin die Region in Berlin vertreten und Landrat Bernd Woide seine Arbeit für die Region fortsetzen kann, so Tschesnok. ,,Insbesondere die Bundestagswahl sei trotz positiver Umfrageergebnisse noch längst nicht entschieden, denn eine Vielzahl von Wählern sei gut zwei Wochen vor dem Wahlsonntag noch unentschlossen“, betonte Tschesnok.

 

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CDU-Sommertour/ Fraktionsbesichtigung in Oberrombach

Wie die CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung schreibt, habe man den neugeschaffenen Gemeinschaftsraum am Backhaus in Oberrombach besichtigt. „Klein aber fein“, mit diesen Worten beschrieb Ortsvorsteher Reiner Wenzel die neugeschaffene Räumlichkeit und konnte neben den Fraktionsmitgliedern auch die Ortsbeiratsmitglieder Christina Hohmann und Margret Blum begrüßen. Nach Abbruch des nicht mehr von der Dorfgemeinschaft genutzten Gefrierhaus wurde nunmehr eine Räumlichkeit geschaffen, in der kleinere Feiern abgehalten werden können. Als besonders gelungen bezeichnete Wenzel den Erhalt des funktionsfähigen Ofens des seinerzeit noch an das Gefrierhaus angrenzenden Backhauses, der in das neue Gebäude integriert wurde. Die offizielle Übergabe an die Oberrombacher stehe noch aus, diese ist jedoch zeitnah vorgesehen, so Wenzel.

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CDU-Sommertour / Fraktionsbesichtigung des Hünfelder Bahnhof

Die CDU- Fraktion Hünfeld hat anlässlich ihrer Sommertour den Hünfelder Bahnhof und das Bahnhofgelände besichtigt. Wie Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, habe man sich insbesondere über die derzeitige Situation in den leerstehenden Räumlichkeiten der ehemaligen Bahnhofgaststätte informiert. Erster Stadtrat Theo Flügel hatte in Vertretung für Bürgermeister Stefan Schwenk die umfangreichen Maßnahmen am Bahnhof und Bahnhofsumfeld in Erinnerung gerufen. Den Abschluss der Arbeiten bildete die Einweihung des neugeschaffenen Busbahnhofes im Jahr 2016. Insgesamt seien weit über 18 Millionen € in die Hand genommen worden, um Bahnhof und Bahnhofsumfeld zu ertüchtigen und das Bahnhofsgebäude von der Deutschen Bahn durch die Stadtwerke Hünfeld GmbH zu erwerben, so Flügel. 

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CDU-Sommertour / Fraktionsbesichtigung in Sargenzell

Die CDU-Fraktion Hünfeld hat anlässlich ihrer Sommertour den Ortsteil Sargenzell besucht. Wie Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, habe man sich insbesondere über die derzeitige Situation im Dorfgemeinschaftshaus informiert. Ortsvorsteherin Pia Biedenbach und Ortsbeiratsmitglied Frank Stenke führten die anwesenden Fraktionsmitglieder durch das Dorfgemeinschaftshaus und wiesen auf die Problematik der fehlenden Barrierefreiheit hin. Insbesondere Veranstaltungen für ältere Mitbürger können nur noch eingeschränkt durchgeführt werden, da die im Obergeschoss gelegenen Gemeinschaftsräume für mobilitätseingeschränkte Personen schwer zu erreichen sind. Dies gelte auch für Wahlen, so Ortsvorsteherin Biedenbach.

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Sommercafé der Hünfelder CDU in der Gaststätte AHA

Das traditionelle Sommercafé des Hünfelder CDU-Stadtverbandes fand am vergangenen Sonntag statt. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok begrüßte bei herrlichem Sommerwetter die ca. 70 Gäste im Innenhof der Erlebnisgastronomie AHA. Nach der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste konnten sich die Besucher zunächst am großen Kuchenbuffet der Frauen Union verköstigen. Währenddessen sorgte der Musiker Paul Kohlmann mit seinem Keyboard für die musikalische Umrahmung.
Im Anschluss sprach Bürgermeister Stefan Schwenk über seine erst drei Amtsjahre als Bürgermeister der Haunestadt und zog eine positive Zwischenbilanz. Hierbei lobte Stefan Schwenk insbesondere seinen Amtsvorgänger Dr. Eberhard Fennel. „Dieser habe in 36 Jahren ein gut bestelltes Feld übergeben, das es zu erhalten galt – das aber auch die Chance bot, Neues zu gestalten“, so Schwenk. In seiner Ansprache ging Bürgermeister Schwenk dann auf die wesentlichen Entscheidungen seiner bisherigen Amtszeit ein.

 

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Neuwahl des Vorstandes der Hünfelder CDU Senioren Union

Der alte und neue Vorstand der Senioren-Union Hünfeld (von links): Werner Hegmann (1. Vorsitzender), Ewald Marschall (stellvertr. Vorsitzender), Josef Trabert (scheidender Vorsitzender),  Helmut Arnreich (scheidender Stellvertreter)
Der alte und neue Vorstand der Senioren-Union Hünfeld (von links): Werner Hegmann (1. Vorsitzender), Ewald Marschall (stellvertr. Vorsitzender), Josef Trabert (scheidender Vorsitzender), Helmut Arnreich (scheidender Stellvertreter)

 

Die Mitglieder der Hünfelder CDU Senioren Union haben am 18. Mai ihren Vorstand neu gewählt. Herr Werner Hegmann wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Herrn Josef Trabert an, der aus privaten Gründen nicht mehr kandidierte. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Herr Ewald Marschall gewählt.

Die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Karin Grosch gratulierte den neu gewählten Vorsitzenden und freute sich auf gute und konstruktive Zusammenarbeit.

"Jedes Kind hat ein Recht auf Leben." - 3. Hünfelder Klostergespräch

Zum 3. Hünfelder Klostergespräch hatte der CDU-Stadtverband Hünfeld in das Bonifatiuskloster geladen. Stadtverbandsvorsitzender Benjamin Tschesnok und Pater Superior Martin Wolf begrüßten die interessierten Zuhörer.

Frau Mechthild Löhr referierte zu dem Thema ,,Kinderwunsch-Wunschkind-Designerbaby“. Frau Löhr ist Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL). Die CDL ist eine parteinahe Sonderorganisation der CDU/CSU, die als Christdemokraten den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt ihrer Aufklärungsarbeit stellen. Zu Beginn ihres Vortrages wies Frau Löhr daraufhin, dass es ihr vor allem darauf ankomme, eine aktuelle Situationsbeschreibung vorzunehmen. Sie stellte daher die Frage in den Raum, ob ,,unsere Gesellschaft (noch) offen für Kinder sei?“ Studien würden belegen, dass nach wie vor 80% der  jungen Menschen unter 30 Jahren in Deutschland sich für ihr Lebensglück vor allem Familie und Kinder wünschen.

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CDU-Fraktion besichtigt THW- Ortsverband Hünfeld / Ehrenamtliche Helfer bundesweit im Einsatz

Die Hünfelder CDU-Fraktion besuchte anlässlich der jährlichen Betriebsbesichtigungen den THW-Ortsverband Hünfeld. THW-Ortsbeauftragter Alexander Wiegand sowie Michael Hohmann begrüßten die anwesenden Fraktionsmitglieder und erläuterten in einem Impulsvortrag die Aufgaben des Technischen Hilfswerk.

 

Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, zeigten sich die Fraktionsmitglieder beeindruckt von dem vielfältigen Aufgabenspektrum des THW. Das Technische Hilfswerk ist Organisatorisch als Bundesbehörde dem Bundesministerium des Inneren zugeordnet. Es leistet technische Hilfe auf Anforderung bei der Bekämpfung von Katastrophen, öffentlichen Notständen sowie Unglücksfällen. Dem THW gehören bundesweit mehr als 80.000 fast ausschließlich ehrenamtliche Helfer an.

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Wellaner hätten eine Chance verdient gehabt / Fraktionen der Hünfelder Stadtverordnetenversammlung reagieren mit Betroffenheit auf Schließungspläne

Mit großer Betroffenheit haben die Fraktionen der Hünfelder Stadtverordnetenversammlung auf die Ankündigung des Coty-Konzerns reagiert, den Wella-Standort Hünfeld 2018 zu schließen. Die Fraktionen von CDU, CWE, SPD und FDP heben in einer gemeinsamen Erklärung hervor, dass die anerkannt leistungsfähigen und flexiblen Mitarbeiter auch unter dem neuen Eigentümer eine Chance verdient gehabt hätten, sich auch im Wettbewerb mit anderen Standorten zu bewähren.

 

Auch unter Procter & Gamble habe der Standort wiederholt auf dem Prüfstand gestanden. Die Mitarbeiter des Unternehmens hätten sich aber erfolgreich gegenüber anderen Produktionsstätten behaupten können. Umso mehr verwundere jetzt die Einschätzung von Coty, dass der Produktionsstandort in der Haunestadt keine Zukunftsperspektive habe.

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Bericht über den politischen Aschermittwoch mit Ismail Tipi MdL in der Hünfelder Zeitung

Tschesnok fordert die CWE zur Mithilfe auf - Verwunderung über Kritik beim Sozialen Wohnungsbau

Die CWE ist nach Einschätzung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Benjamin Tschesnok noch nicht in ihrer neuen Realität als Koalitionsfraktion beim Landkreis Fulda angekommen. Diesen Schluss lassen die Aussagen zum Thema Sozialer Wohnungsbau in Hünfeld auf dem politischen Aschermittwoch der CWE zu.

 

Schließlich trage die CWE im Kreis jetzt Mitverantwortung auch dafür, dass die finanziellen Rahmenbedingungen bei diesem Thema für potenzielle Investoren in Hünfeld verbessert würden. Für die aktuellen Mietkostenerstattungen im Rahmen des Hartz-IV-Bezugs sei sozialer Wohnungsbau in Hünfeld für Investoren sicher kaum wirtschaftlich darstellbar, da die Stadt gegenwärtig dabei nicht anders behandelt werde als andere Gemeinden mit einem weitaus geringeren Mietniveau als in Hünfeld. Lediglich die Stadtregion Fulda sei davon ausgenommen. Deshalb fordert die Hünfelder CDU die CWE auf, auch im Kreis für eine Überprüfung dieser Regelung mit zu sorgen, wo sie seit der Kommunalwahl schließlich auch Mitverantwortung trage.

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CDU fordert mehr Offenheit bei Guttemplern - Durch Betrieb der Flüchtlingsunterkunft habe der Orden auch Verantwortung übernommen

Mit Überraschung, aber auch Befremden hat die Hünfelder CDU nach den Worten von Benjamin Tschesnok die Absichten des Guttempler Hilfswerks zum Verkauf des Wasserschlosses in Mackenzell zur Kenntnis genommen. Noch vor gut einem Jahr bei der Informationsveranstaltung in Mackenzell zur Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft habe Geschäftsführer Hartmut Severing jegliche Verkaufsabsichten weit von sich gewiesen und sich ausdrücklich zu der neuen Aufgabe des Betriebs einer Flüchtlingsunterkunft bekannt. Wenn nun schon wenige Monate danach offenbar konkrete Verkaufsabsichten vorbereitet worden seien, dann erschienen diese öffentlichen Erklärungen nun in einem völlig anderen Licht. Tschesnok hebt allerdings hervor, dass das Guttempler Hilfswerk mit dem Betrieb der Flüchtlingsunterkunft auch eine besondere soziale Verantwortung übernommen habe, die es nachhaltig zu erfüllen gelte. Was werde aus den Flüchtlingen, die eine Bleibeperspektive hätten und sich dank der engagierten Arbeit ehrenamtlicher Helfer auf einem guten Weg zur Integration befänden, fragt Tschesnok, wenn ein künftiger Käufer so schnell als möglich aus dem Betrieb der Unterkunft aussteigen wolle.

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CDU unterstützt Aufstellung einer Richtlinie zur Vergabe kommunaler Bauplätze

Die CDU-Fraktion begrüßt die Ankündigung von Bürgermeister Stefan Schwenk, wonach die Verwaltung derzeit am Prüfen sei, inwieweit bei der Vergabe von kommunalen Bauplätzen in Hünfeld zukünftig Vergaberichtlinien Anwendung finden sollen. Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok in einer Pressemitteilung schreibt, habe man sich bereits innerhalb der Fraktion mit der derzeitigen Situation intensiv auseinandergesetzt.

 

In der letzten Sitzung des Bauausschusses hatte Bürgermeister Stefan Schwenk auf Nachfrage der Fraktionen hierzu erklärt, dass sich für die ca. 32 Bauplätze des künftigen Neubaugebietes "Stadtpanorama" bereits deutlich mehr Interessenten bei der Stadt gemeldet haben. Aus Sicht der CDU-Fraktion wäre es daher zielführend, für die Vergabe kommunaler Bauplätze zumindest in der Kernstadt Vergaberichtlinien aufzustellen, so Martin Stehle, Vorsitzender des Bauausschusses.

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CDU: Fakten werden ignoriert / Informationsangebote wurden nicht angenommen

Die Hünfelder CDU bedauert, dass die CWE das Informationsangebot seitens des Bürgermeisters zur Schaffung der Position eines hauptamtlichen Ersten Stadtrats nicht angenommen hat. Nur so sei zu erklären, dass sie mit falschen Daten operiere, schreibt der CDU-Fraktionsvorsitzende Benjamin Tschesnok in einer Presseerklärung.

 

 

Es sei nämlich keineswegs so, wie von der CWE beschrieben, dass auf die Stadt durch die Schaffung dieser Position Zusatzkosten von 150.000 Euro pro Jahr zukommen würden. Die Schaffung der Position des hauptamtlichen Ersten Stadtrats sei eingebunden in das Konzept von Bürgermeister Stefan Schwenk zur Neuorganisation der gesamten Verwaltung und werde im Ergebnis zu keinerlei nennenswerten finanziellen Mehrbelastungen für den städtischen Haushalt führen, schreibt Tschesnok.

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Tschesnok fordert SPD zur Rückkehr zur Sachlichkeit auf / Thema "Erster Stadtrat" nicht für parteipolitische Polemik geeignet

CDU-Fraktionsvorsitzender Benjamin Tschesnok fordert die Hünfelder SPD zu einer Rückkehr zur sachlichen Diskussion auf. Das Thema hauptamtlicher Erster Stadtrat sei nicht geeignet für polemisches parteipolitisches Geplänkel.

 

Er hätte nicht erwartet, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende in seiner Presseerklärung, dass nach den anfangs sachbezogenen Gesprächen mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Nicole Gardyan im Vorfeld der Antragstellung nun Neulinge und Repräsentanten der SPD aus der zweiten und dritten Reihe der Fraktion in dieser Weise an die Öffentlichkeit gingen. Das Thema sei viel zu wichtig, um so damit umzugehen. Es stehe natürlich jedem zu, in dieser Frage zu unterschiedlichen Bewertungen zu kommen. Allerdings dürfe dabei die Fairness nicht auf der Strecke bleiben.

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