Aktuelles

Diegmüller als Fraktionsvorsitzender wiedergewählt

Dankbar aber auch mit ein wenig Stolz blicken der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Chris Heumüller und der bisherige Fraktionsvorsitzende Steffen Diegmüller auf das Wahlergebnis zur Stadtverordnetenversammlung. Wenn auch mit einem leichten Minus von 1,7 Prozent und einem Sitz weniger konnte die Union in einer schwierigen politischen Großwetterlage von den absoluten Wählerstimmen sogar im Vergleich zur letzten Wahl in 2016 mehr Menschen überzeugen.

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Stromanteil der Stadtwerke Hünfeld schon heute 60 Prozent regenerativ - Aussagen bei Grünen-Energieabend beleuchten nur halbe Wahrheit

Schon heute werden über 60 Prozent des durch die Stadtwerke Hünfeld gelieferten Stroms aus regenerativen Energien hergestellt. Dies schreibt die Hünfelder CDU-Fraktion in einer Stellungnahme zum Grünen-Energieabend.


Viele der darin getroffenen Aussagen seien nicht zu Ende geführt, wenn man eine tatsächliche Klimaneutralität für die Zukunft anstrebe. Vor allem die Aussage, dass neben acht Windrädern ein Ausbau der PV-Anlagen genügen soll, um den Strombedarf Hünfelds allein aus regenerativen Energien decken zu können, geht nach Angaben von Diegmüller von falschen Annahmen aus. Die Windräder, die einzig in den Vorranggebieten bei Dammersbach und im Buchfinkenland gebaut werden müssten, würden zwar rechnerisch möglicherweise dazu beitragen können den aktuellen Strombedarf von rund 80 Gigawattstunden heute zu decken. Allerdings seien die Speichertechnologien noch nicht so ausgereift und müssten erst entwickelt werden, damit dies auch praktisch umsetzbar sei, um Grund- und Spitzenlast zu decken. Ferner werde verkannt, dass bei einer angestrebten Klimaneutralität allein für das Heizen mit Gas rund 220 Gigawattstunden, dem aktuellen Jahresverbrauch, zusätzlich aus Wind- und Sonnenenergie erforderlich würden, um dies klimaneutral mit erneuerbarem Strom zu kompensieren.

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CDU distanziert sich von Falschaussagen der SPD zur Löschwasserversorgung

Die CDU-Fraktion hat im Rahmen einer Anfrage den Magistrat um Stellungnahme zur Situation bzgl. der Löschwasserversorgung im Stadtgebiet Hünfeld gebeten. Vorausgegangen war eine Aussage im Rahmen des Wahlkampfes von SPD-Stadtverordneten Michael Göller, der auf Untersuchungen hingewiesen hat, in denen eine unzureichende Löschwasserversorgung durch das vorhandene Hydrantennetz festgestellt worden sei. Weiterhin wird dies mit den letzten niederschlagsarmen Jahren in Verbindung gebracht.
Die jahrzehntelange Mitarbeit von CDU-Mandatsträgern in der Brandschutzkommission wie auch der intensive kontinuierliche Kontakt zu Führungskräften der Feuerwehr Hünfeld hat nach Feststellen dieser Behauptungen in Reihen der CDU große Verwunderung ausgelöst, da hierzu keinerlei Informationen und Fakten vorliegen. Nachfragen und Klärungsversuche bei der SPD blieben unbeantwortet.

Die CDU-Fraktion hat nun die Antwort des Magistrats erhalten, die im folgenden Wortlaut dargestellt wird:

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