Kommunalwahl 2011









Nachfolgend die Kandidatenliste des CDU-Stadtverbandes Hünfeld für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung Hünfeld am 27. März 2011


1Quell, Berthold21Janzen, Ute
2Mihm, Monika22Möller, Dieter
3Flügel, Theo23Traud, Otto
4Sauerbier, Martina24Höfer, Philipp
5Schwenk, Stefan25Schmidt, Frank
6Becker, Ulla-Britta26Casado Garcia-Becker, Ana-Maria
7Kalb, Alois27Heim, Claudia
8Becker, Karlheinz28Abel, Marco
9Tschesnok, Benjamin29Dux, Manuel
10Dietz, Franz Josef30Vogt, Ferdinand
11Ebert, Rudi31Trapp, Daniel
12Stehle, Martin32Hohmann, Matthias
13Braun, Stephanie33Austermann, Edmund
14Rehberg, Kerstin34Flügel, Simone
15Diegmüller, Steffen
16Müller, Michael
17Michel, Jennifer
18Abel, Andrea
19Bohl, Jürgen
20Grosch, Karin




Für Hünfeld finden Sie nachfolgende Kandidaten auf der CDU-Liste für den Kreistag




Kreistagskandidaten von links nach rechts:
Martina Hering, Dr. Beate Woyth, Stefan Rehberg,
Dr. Friederike Lang, Martin Becker



Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung





Kandiaten von links nach rechts:
Martina Sauerbier, Berthold Quell, Stefan Schwenk,
Monika Mihm, Theo Flügel












Wahlkampfauftakt und Kandidatenschulung am 05.02.2011




Am gleichen Tag, an dem der Landesvorsitzende, Ministerpräsident Volker Bouffier, offiziell den Kommunalwahlkampf der hessischen CDU eröffnete, ist auch die CDU Hünfeld in die heiße Phase gestartet. „Für uns gilt es, die absolute Mehrheit zu verteidigen“, betonte Stadtverbandsvorsitzende Dr. Friederike Lang bei einem Workshop für diejenigen Frauen und Männer, welche sich um einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung oder im Kreistag bewerben.

Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel (CDU) und dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Berthold Quell bereitete Kreisausschussmitglied Lang die Kandidatinnen und Kandidaten darauf vor, im Wahlkampf Rede und Antwort stehen zu können. „Möglichst viele von Ihnen müssen ins Parlament kommen“, unterstrich die CDU-Stadtverbandschefin, die einmal mehr möglichen Koalitionen eine Absage erteilte, denn: „Ich wüsste auch gar nicht, mit wem.“ Den Wählern müsse verdeutlicht werden, dass es gerade die absolute Mehrheit der CDU gewesen sei, die in den vergangenen Jahrzehnten für Hünfeld und seine Stadtteile dank Stabilität, Kontinuität, Fortschrittlichkeit, Weitsicht und finanzieller Vernunft eine erfolgreiche Politik betrieben habe. Der Wahlkampfslogan „Mut zur Verantwortung – Wir sichern Zukunft“ drücke die Bereitschaft aus, auch künftig für Hünfeld gestalterisch tätig zu sein.

Zumal die CDU zur Kommunalwahl 2011 erneut mit einer „gesunden Altersmischung“ antrete. Zudem seien die Kandidatinnen und Kandidaten oftmals in vielfältigen Bereichen ehrenamtlich aktiv. Lang: „Diese feste Verwurzelung in der Stadtgemeinde war und ist Schlüssel für eine bürgernahe und erfolgreiche Politik vor Ort“.

CDU-Fraktionsvorsitzender Quell appellierte an die zur Wahl Stehenden, sich einzubringen und hohe Präsenz zu zeigen. Er betonte die enge Zusammenarbeit und das harmonische Miteinander zwischen Fraktion, Magistrat und Bürgermeister Fennel. Dieser zeigte den Kandidatinnen und Kandidaten die Strukturen sowohl der Stadtverwaltung als auch der politischen Gremien auf und ermunterte sie zur Mitarbeit.  Die CDU habe die „besonders erfolgreiche Entwicklung“ der Stadt Hünfeld in den letzten Jahres maßgeblich beeinflusst, und dies solle auch so bleiben.

Aus dem Kandidatenkreis wurden dann noch verschiedene Themen angesprochen, die im Wahlkampf eine Rolle spielen dürften – beispielsweise Windkraft. Hier nannte Fennel unter so genannten „Vorrangstandorten“ für Windkrafträder ein Areal oberhalb von Michelsrombach und bezog, auch vor dem Hintergrund der Ankündigung des Fuldaer Unternehmens Tegut, im Hünfelder Logistikpark zu investieren, klar Position: „Wir müssen diese Flächen für Gewerbeansiedlung sichern. Arbeitsplätze sind wichtiger als Windmühlen“.

Außerdem wurde angeregt, die sehr guten Bedingungen, die der Schulstandort Hünfeld gerade auch dank der Unterstützung des Landkreises biete, noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.  


Politischer Früschoppen in Sargenzell mit Bürgermeister
Dr. Eberhard Fennel am
Sonntag, 27. Februar 2011




Bürgergespräch in Großenbach mit der
1. Stadträtin Monika Mihm am
Freitag, 11. März 2011


„Sehr gute Erfahrungen“, so die einhellige Meinung der anwesenden Bürgerinnen und Bürger, ist bislang mit der neuen Wasserenthärtungsanlage gemacht worden, die zu Beginn 2011 am Großenbacher Tiefbrunnen in Betrieb gegangen ist. Der Kalkgehalt im Wasser sei halbiert worden, hieß es während eines Gesprächsabends, zu dem der CDU-Stadtverband Hünfeld in die Gaststätte „Zum goldenen Stern“ eingeladen hatte.

Von der Enthärtungsanlage aus werden die Hünfelder Stadtteile Großenbach, Roßbach, Kirchhasel, Neuwirtshaus und Malges versorgt. Ziel war gewesen, die Werte von zuvor 20 Grad deutscher Härte und 3,59 Millimol Erdalkalien je Liter Wasser auf etwa 10 Grad deutscher Härte und etwa 1,80 Millimol Erdalkalien je Liter zu reduzieren.

Der Großenbacher Ortsvorsteher Martin Stehle (CDU) erläuterte den Anwesenden zudem Pläne der Umgestaltung des Parkplatzes am Friedhof und Einzelheiten der neuen Friedhofssatzung. Ihm galt auch der Dank von Erster Stadträtin Monika Mihm (CDU), da Stehle die Anregung für einen Gehweg entlang der sich im Ausbau befindlichen K 131 zwischen der Ortslage von Großenbach und der Anschlussstelle B 84 gegeben habe. Die Stadt Hünfeld investiert rund 100 000 Euro,  um zwischen Kirche und den Freizeitwegen oberhalb des Kriegerdenkmals einen Fußweg herzustellen, der laut Mihm „eine gute Sache ist“. Denn bald sei es möglich, auf einem sicheren Rundweg von Hünfeld nach Großenbach und wieder zurück zu spazieren.

Überhaupt sei es der CDU wichtig, einen engen Kontakt zu den Ortsbeiräten zu pflegen und diese in Planungen einzubeziehen, betonte Mihm. Gleiches gelte für die Gremien des Landkreises Fulda. Die Erste Stadträtin lobte zudem die Harmonie, die zwischen Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel (CDU) und den CDU-Magistratsmitgliedern herrsche und unterstrich anhand verschiedener Beispiele, warum es für die künftige Entwicklung der Kernstadt Hünfeld und ihrer 14 Stadtteile wichtig sei, dass die CDU auch nach der Kommunalwahl die absolute Mehrheit behalte.

Die anschließende angeregte Diskussion, an der sich neben Erstem Ehrenstadtrat Willi Vogt (CDU) auch die CDU-Stadtverordneten Franz-Josef Dietz, Stefan Schwenk, Andrea Abel und Steffen Diegmüller beteiligten, drehte sich unter anderem um verschiedene Großprojekte, den demografischen Wandel, die positive Entwicklung des „Logistikparkes Hessisches Kegelspiel“ und um die besondere Bedeutung Hünfelds als Arbeitsplatzstandort..


Pressespiegel


Landkreis investierte über 7 Millionen in die Hünfelder Schulen




Der Landkreis Fulda investiert auch weiterhin kräftig in die Hünfelder Schulen. Seit 2009, unterstützt durch die Konjunktur¬programme des Bundes und des Landes Hessen wurden die Hünfelder Schulen nochmals kräftig aufgewertet. Das Hünfelder Schulviertel dürfte in Hessen ohne gleichen sein.

Auf Initiative des Hünfelder Kreistagsabgeordneten Martin Becker informierte sich die CDU-Kreistagsfraktion vor Ort. Die größte Einzelbaumaßnahme ist der Neubau der Zweifeldersporthalle an der Karl-Medler-Straße, deren Kosten ohne Einrichtungsgegenstände rund 3,1 Millionen Euro betragen. Hinzu kommt die Sanierung der bestehenden 40 Jahre alten Kreissporthalle in der Jahnstraße für ca. 1,5 Millionen Euro. Dabei wurden die Elektroinstallation und der Brandschutz auf den aktuellen Stand gebracht, die Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten saniert sowie zusätzliche Abstellräume geschaffen. Hinzu kommt noch der von der Stadt Hünfeld und dem Hünfelder Sportverein mit diversen Fördermitteln finanzierte Anbau für 185.000 €, der vor allem dem Vereinssport zu Gute kommen wird. Die Kreistagsmitglieder zeigen sich sehr erfreut, dass die Investitionen des Landkreises nicht nur den Schulstandort Hünfeld weiter aufwerten, sondern auch den Interessen des Vereinssports Rechnung tragen. Landrat Bernd Woide betonte, dass der Landkreis an der unentgeltlichen Bereitstellung der Hallen für den Vereinsport festhalten wolle. Mittlerweile ein Novum in Hessen. Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel ergänzte, dass die für die Vereinnutzung anfallenden anteiligen Hausmeisterkosten von der Stadt getragen werden. Dem Vereinssport in Hünfeld werden also auch weiterhin beste Voraussetzungen geboten.

Umfangreiche Investitionen erfolgten ferner in die Schulen. In der Jahnschule wurden für 206.000 € das Flachdach und die Fenster energetisch optimiert sowie der Pausenhof neu gestaltet. Schulleiter Berthold Quell erläuterte das dahinter stehende Motto „Aktive Schule“. Der Pausenhof werde mit Sitzgruppen und einem großen ebenerdigen Trampolin aufgewertet. Außerdem werde noch ein sogenanntes „Grünes Klassenzimmer“ eingerichtet.
In der Wigbertschule wurden ebenfalls das Flachdach und die Fenster energetisch saniert sowie verschlissene Heizungsleitungen und die Lüftungsanlage erneuert. Kostenpunkt 700.000 €. Besonders stolz zeigte sich Schulleiter Alfred Helgert über die bereits zuvor erfolgte Neugestaltung der naturwissenschaftlichen Räume, die sich jetzt auf dem allerneuesten technischen Stand befinden.
In der Konrad-Zuse-Schule wertet ein Erweiterungsbau mit sechs zusätzlichen Klassenräumen das schulische Angebot deutlich auf. Die Kosten beliefen sich auf 900.000 €. Schulleiter Gerhard Herget und seine Stellvertreterin Heike Heimrich erläuterten am Beispiel der neu gestalten Klassenräume die Fortführung des Konzeptes der beweglichen Klassenzimmer.
Infobox: Baumaßnahmen des Landkreises im Hünfelder Schulviertel
Neubau Zweifelderhalle 3.100.000 € Bundesförderung
Sanierung Kreissporthalle 1.500.000 € Bundesförderung
Erweiterung Konrad-Zuse Schule 900.000 € Landesförderung
Sanierung Jahnschule 206.000 € Bundesförderung
Sanierung Wigbertschule 700.000 € Landesförderung
Gesamt 6.406.000 €

Landrat Woide hob zum Abschluss hervor, dass es gelungen sei über 90 Prozent der Investitionssumme unmittelbar an heimische Unternehmen zu vergeben. Aber auch von den restlichen an in der Region nicht ansässigen Spezialfirmen vergebenen Aufträgen wurden viele Einzelgewerke von heimischen Subunternehmen ausgeführt. Durch umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen konnten aber auch laufende Energiekosten nachhaltig gesenkt werden. Der Standard in den Schulen des Landkreises Fulda, der ohnehin schon Spitze in Hessen und weit darüber hinaus war, konnte nochmals deutlich angehoben werden.

In den letzten beiden Jahren investierte der Landkreis auch in den übrigen Hünfelder Schulen wie die Übersicht in der nachfolgenden Infobox zeigt.
Infobox: Baumaßnahmen des Landeskreises in andere Schulen
Johann-Adam-Förster Schule
Sanierung Turnhalle 209.000 € Landesförderung
Vinzenz-von-Paul-Schule
Neubau Doppelgarage 24.000 € Landesförderung
Grundschule Michelsrombach
Grundlegende Sanierung 380.000 € Landesförderung
Gesamt 613.000 €


Hünfelder CDU Kandidatinnen und Kandidaten informieren sich in der Kernstadt und in den Stadtteilen


Politische Stabilität und Kontinuität sind ein Markenzeichen der Hünfelder CDU. Daraus resultiert eine langjährige kommunalpolitische Erfolgsgeschichte. Deshalb wollen sich die Hünfelder CDU Kandidaten dafür einsetzen das unsere Zukunft in sicheren Händen liegt.
Denn: In Hünfeld wurde viel erreicht.





Im Haselgrund



Neuer Parkbereich im Hünfelder Schulviertel



Hindenburgallee



Stadthalle Kolpinghaus Hünfeld



Stadthalle Kolpinghaus Hünfeld



Kastanienallee



Kastanienallee



Dorferneuerung Kirchhasel



Dorferneuerung Kirchhasel



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